Blogbeiträge sind das A und O, wenn es um WordPress-Pages geht. Warum? Ganz klar: Beiträge sind die Visitenkarte deiner WordPress-Präsenz, denn schließlich sind sie mit der Grund, warum Menschen Deine Seite überhaupt besuchen. Hier manifestierst Du die Inhalte deiner Seite und bestimmst dadurch, für wen die Seite letztlich relevant und interessant wird. Eine Homepage kann noch so ansprechend gestaltet sein, doch was ist sie ohne den ansprechenden und überzeugenden Inhalt? Hast Du mal einen neuen Blogbeitrag in WordPress erstellt, sind alle weiteren Beiträge Selbstgänger.

Nicht zuletzt spielt das, was Du da schreibst, auch eine große Rolle für die Bekanntheit und Web-Präsenz deiner WordPress-Plattform. In diesem Zusammenhang spielen die Begriffe SEO bzw. SEA eine tragende Rolle. Denn je nachdem, was Du in deinen Blogs veröffentlichst, wird deine WordPress-Präsenz auch in und bei Suchmaschinen repräsentiert. Du solltest Dir also darüber im Klaren sein, welche Menschen Du auf deine Website locken möchtest, welche Begriffe sie dafür googeln werden und inwiefern Du entsprechende Schlüsselwörter bzw. „Keywords“ in deinem Blog einbauen kannst.

5 Tipps wie Du richtig einen Blogbeitrag in WordPress erstellst

Die Schritte zur Erstellung eines Blogbeitrags sind dabei ganz simpel.

  1. Unter „Meine Website“ und dem Reiter „Website“ findest Du unter anderem die Option „Beiträge“, welche Du anklickst.
  2. Du siehst nun die Übersicht der Beiträge deiner WordPress-Präsenz. Darunter sind bereits veröffentlichte Beiträge, als auch Entwürfe. Rechts findest Du den Button „Neuen Beitrag erstellen“, welchen Du nun anklickst.
  3. Titel wählen: Im oberen Menü hast Du nun die Möglichkeit, einen aussagekräftigen Titel auszuwählen. Er sollte nicht zu lang, prägnant und knackig sein. Hier geht es darum, den Leser kurz und bündig darüber zu informieren, welcher Inhalt mit dem entsprechenden Blogbeitrag vermittelt werden soll.
  4. Inhalt hinzufügen: Direkt unter dem Titel findest Du das Eingabefeld. Gleich als Erstes wirst Du auf die Option „Inhalt hinzufügen“ stoßen. Sobald Du darauf klickst, findest du verschiedene Optionen vor. Du kannst das Eingabefeld natürlich mit Text füllen und solltest es auch, damit der Beitrag suchmaschinenrelevant werden kann. Doch auch sonst sind deinen Ideen keine Grenzen gesetzt. Du kannst hier Mediatheken, Fotoarchive oder beispielsweise Kontaktformulare einfügen.
  5. Beitragseinstellungen: Hast Du das Eingabefeld mit dem entsprechenden Inhalt gefüllt, kannst Du diesen natürlich noch entsprechend verzieren. Dafür stehen Dir verschiedene Optionen (B, I, U – Text fett bzw. kursiv markieren, unterstreichen usw.) zur Verfügung. Am rechten Bildrand findest Du nun noch Beitragseinstellungen. Dieses Menü solltest Du aufmerksam studieren.

So sieht das WordPress-Backend zu diesem Beitrag aus

So erstellst Du richtig einen neuen Blogbeitrag.

Du kannst hier den Status des Beitrages verändern. Möchtest Du, dass der Beitrag zum Beispiel sofort veröffentlicht wird, nur für Administratoren zugänglich oder sogar passwortgeschützt ist? Darunter kannst du passende Kategorien und Schlagwörter wählen, um deinen Beitrag noch relevanter zu machen. Weiterhin findest Du die Optionen „Beitragsbild“, „Teilen“ und „mehr Optionen“. Es geht dabei unter anderem um das Format des Beitrages, um das Zulassen von Kommentaren oder selbsterklärend um ein Bild, mit dem der Beitrag optisch verknüpft wird.


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